Hallo!

Hier gibt es ab Juli Eindrücke unserer Reise von Florida nach California und zurück…

11 makes it a Football Team
vs. 11 vultures

Hier mal als Einleitung unser Plan:

Am 1. Juli geht’s von Frankfurt nach Miami und nach Ankunft, Immigration und Mietwagenübernahme einmal quer durch die Everglades in unsere Wohnung nach Naples.

Hier bleiben wir eine gute Woche zum relaxen, Freunde treffen, Pool, Strand, etc.

Am 10. Juli fliegen wir von Fort Myers über Atlanta nach San Diego, Kalifornien, und starten von dort aus unseren 4-wöchigen Roadtrip zurück nach Naples.

Die Route sieht so aus:

San Diego

Los Angeles

Morro Bay (wegen Hearst Castle)

Salinas (Monterey, Carmel-by-the-sea, Highway 1)

San Francisco

Yosemite Park

Mammoth Lakes

Death Valley

Las Vegas , Nevada

Flagstaff , Arizona

Grand Canyon, Monument Valley, Four Corners

Albuquerque, New Mexico (Etienne will zu „Los pollos Hermanos“ aus Breaking Bad)

Lubbock, Texas

Dallas, Texas

Lake Charles, Louisiana

New Orleans, Louisiana

Pensacola, Florida.

Naples, Florida

Hier bleiben wir noch knapp zwei Wochen, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht.

Wir hatten vor, hier Eindrücke des Trips zu posten.

Wenn der/die/das Eine oder die/das/der Andere Lust hat, reinzuschauen, freut uns das.

Wir verdienen hiermit kein Geld, auf dieser Webseite gibt’s keine Werbung, Instagram ist uns zu doof, WhatsApp-Status nach 24 Stunden wieder weg, Dia-Abende zu retro.

Just sit back and enjoy………

Stephanie, Oliver und Etienne

Zwei Bilder mit der Route-im Groben, sind ca. 7000-7500 Kilometer.

Montag, 30.Juni:

Anreise nach Frankfurt von Neunkirchen per Bahn bei 35 Grad. Drei Stunden für 160Km, es gibt viel zu sehen.

Hotel beim Terminal 1. Abendessen unter’m Glasdach auch🥵

Mittwoch, 2. Juli:

Wir sind gut in Naples angekommen!

Im Landeanflug auf MIA konnten wir noch einen Blick auf Miami Beach werfen:

Von hier dauert es nicht mehr lange bis zur Landung

Vom Aussteigen aus dem Flieger bis zum Einsteigen ins Auto hat es 30 Minuten gedauert-neuer Rekord (MPC und Skip the counter sei Dank).

Auto ist auch ganz ok…

Keine 1000 Kilometer auf der Uhr

Hier in Naples sind es nur 27 Grad, dafür 90% Luftfeuchtigkeit, the secret word is Air Condition.

Donnerstag, 3. Juli:

Zum Abendessen gab es eins von Etiennes Highlights: Naples Cuban Sandwich von Fernandez the Bull…

Zum Digestif dachten wir kurz an das hier:

Das würde dem Sandwich aber nicht gerecht werden

Samstag, 5. Juli:

Morgendlicher Besuch vor unserer Terrasse

Eudocimus Albus, ein Ibis

Danach mal an den Strand, die letzten Tage hat es viel geregnet und gewittert, dementsprechend „choppy“ ist der Golf von Mexiko.

Sonntag, 6. Juli:

Heute kleiner Ausflug nach Bonita Beach und Lovers Key.

First row direkt am Strand.

Montag, 7. Juli:

Heute erst Strand, hier konnten wir drei Manatees (Seekühe) spotten; die waren aber zu schnell für die Kamera, später dann vorgezogenes Hochzeitstags-Dinner im „Turtle Club“ direkt am Strand:

🥂
Nutty Irishman

Mittwoch, 9. Juli:

Morgen geht’s nach Kalifornien, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren😎

The Dude abides

Donnerstag, 10. Juli:

Anreise nach San Diego hat ohne Verspätung geklappt, schöne Unterkunft in einer Sackgasse oberhalb eines kleinen Canyons.

Nach dem Einchecken; die Vermieterin hat uns extra ein Brot gebacken und Obst aus Nachbar‘s Garten zur Verfügung gestellt🤩 ging’s in den Hafenbereich. Hier liegt der Flugzeugträger „USS Midway“, davor Denkmäler, unter anderem von Bob Hope.

Blöder Witz dazu (in English):

Decades ago we had Bob Hope, Steve Jobs and Johnny Cash. Now: No hope, no jobs, no cash.

Please don’t let Kevin Bacon die.

Endlich Abendessen; die Auswahl war reichlich.

Dann ging’s noch kurz zum Sonnenuntergang nach Coronado Island, bekannt auch für das gleichnamige Hotel.

Na, aus welchem Film kennt man es?

Frau und Kind zum ersten Mal mit den Füßen im Pazifik…

Sunset

Für manche geht’s dann wohl erst los, der Dude würde sagen: „Schönes Murmeltier.“ War aber keins…

Today‘s Finale dann auf der Terrasse🥂

Nachtrag: Ein Auto haben wir natürlich auch:

Freitag, 11. Juli:

Heute Sightseeing in und um San Diego, zunächst Balboa Park: das alte spanische Zentrum. Hier gibt es zahlreiche Museen (Eisenbahn, Luftfahrt, ComicCon, Kunst), eine Openair Orgel, Wasserspiele etc. und viel Flora.

Spreckels Orgelpavillon, das Instrument hatte heute Pause
Kleiner botanischer Garten
Da braucht man nicht nach Spanien
40cm Durchmesser

Kap Point Loma mit Aussicht auf Stadt, Bucht und Coronado Island.

War leider ein bisschen diesig

Denkmal für den Spanier Cabrillo, der San Diego als erster Europäer entdeckt hat (die Portugiesen behaupten, er wäre einer von ihnen gewesen. Da sah es auch ein wenig aus wie in Portugal).

Im Anschluss ging es ans südliche Ende San Diegos.

Da kamen wir aber nur bis hierhin:

Hinter dem Zaun ist Mexiko

Samstag, 12. Juli:

Heute ging es von San Diego nach Los Angeles, genauer: in die Nähe von Pasadena.

Auf dem Weg dorthin erster Stop in La Jolla (ausgesprochen „La Hoia“).

Viele Erwachsenen-Filme werden in California produziert; oder doch nur Saturday-Morning-Yoga?

Danach mühsam die Küste hoch, am Wochenende treibt es alle ans Meer. Dazwischen eine kleine Demonstration:

Nach dem Einchecken in der Unterkunft wurde zunächst das Griffith-Observatorium besucht, nicht zuletzt wegen der Aussicht.

Im Hintergrund Downtown LA
„Denn sie wissen nicht was sie tun“ wurde zum Teil hier gedreht.
Im Hintergrund das „Hollywood“-Sign

Über den Mulholland Drive, einer Höhenstraße in den Hollywood Hills. Hier wohnen viele Berühmtheiten, zB Jack Nicholson…

Blick vom Mulholland Drive ins benachbarte San Fernando Valley.

Schliesslich zum Abendessen und Leute schauen zum Santa Monica Pier. Hier war es milde ausgedrückt picke-packe voll, aber wenn man schon mal da ist.

Es muss irgendwo da unten sein, lass mich noch mal nachschauen.
Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Sonntag, 13. Juli:

Heute heavy LA sightseeing, zunächst am Hollywood Walk of Fame:

Kleine Auswahl

Mann‘s Chinese Theater:

Jack wird uns heute noch mal begegnen

Dann noch ein wenig die Straße rauf und runter.

Geparkt hatten wir im Parkhaus vom Dolby Theatre, hier werden seit 2001 die Oscars verliehen.

Schönes Treppenhaus
Der jeweils beste Film im jeweiligen Jahr. Für Insider: Bester Film im Jahr 1968 war…..

Noch mehr Trubel gab’s am Rodeo Drive:

Das war auf dem Weg dorthin
Cybertruck überall…
Ist gar kein Hotel, Pretty Woman😉

Noch ein paar Locals…

Echter Hund!

Nach so viel Trubel fuhren wir zum Westwood Village Memorial Park Cemetery, hier haben einige Berühmtheiten ihre letzte Ruhestätte gefunden.

Dean Martin, der einst sagte: Solange ein Mann noch auf dem Boden liegen kann, ohne sich festzuhalten, ist er auch nicht betrunken🍸🥂
Da ist er wieder

Letzte Station: Beverly Hills:

10050 El Cielo Drive, am Ende der Straße steht das Haus, in dem 1969 im Rahmen der Manson-Morde Sharon Tate (Ehefrau von Roman Polanski), deren ungeborener Sohn und vier weitere Freunde ermordet wurden. Ganz bis oben hin ging’s nicht.

Montag, 14. Juli:

Heute von Los Angeles 350 Kilometer nach Norden, Ziel ist Morro Bay.

Auf dem Weg dorthin im Topanga Canyon noch Auswirkungen der Großbrände aus dem letzten Jahr gesehen.

Hier gibt es viele Kunsthandwerker, alles ein bisschen Hippie-Style. An jedem Haus hängt als Markenzeichen ein fliegendes Schwein:

Spoiler: MERKEN!

Dann weiter nach Malibu, hier sind Häuser direkt am Strand abgebrannt. Danach wird die Landschaft zunächst rauer.

Bei Santa Barbara führt die Straße weg von der Küste; Temperatur steigt von 19 Grad Celsius auf über 30.

Dann zurück an die Küste nach Pismo.

Man kann hier ganz offiziell mit dem Auto den Strand befahren.

Pazifik-Sanddollar

Etappenziel in Morro Bay erreicht. 16 Grad Celsius, hier ist Herbst.

Abendessen: Meeresfrüchte-Ceviche und Clam-Chowder (Muscheleintopf) im Brotlaib.

Verdauungsspaziergang war dringend nötig.

Er schon wieder…
Kalorien, wohin man schaut.
Wie gesagt: Herbst.
Der „Morro Rock“

Hier steht noch ein ehemaliges Kraftwerk, das dem Ganzen einen morbiden Touch verleiht: „The Stacks“

Für Pink Floyd Fans: Keine fliegenden Schweine zwischen den Schornsteinen.

Dienstag, 15. Juli:

Noch ein kleiner Nachtrag zu gestern (Ton an/sound on)

„Hearst Castle“.

W. R. Hearst war ein Medientycoon („Erfinder der Yellow Press“) und -sein Reichtum machte es möglich- Kunstsammler.

Das hierzu passende Schloss hat er sich seinen Vorstellungen entsprechend bauen lassen und sich hierbei in sämtlichen Kunstepochen bedient; die Exponate sind überwiegend Originale.

Nur ein Gästehaus
Noch eins
Drinnen ging’s weiter
Ketchup und Senf werten jede Mahlzeit auf.
Wandteppich angeblich aus dem Versailler Schloss, époque Louis XIV.
Innenpool

Nach dem Ende der Visite ergab sich noch eine schöne Aussicht auf den Pazifik.

Da der Küstenhighway 1 wegen eines Erdrutsches schon länger auf dem Weg nach Norden gesperrt ist, nahmen wir einen Umweg durchs Landesinnere.

Ölfelder

Abends noch nach Monterey, der Stadt, die John Steinbeck mit seinem Roman „Cannery Row (Straße der Ölsardinen)“ berühmt gemacht hat.

Möwen mögen ihn
Denkmal mit Möwe
Zoltars Bruder: „Elvar“

Mittwoch, 16. Juli:

Heute gibt’s nur Natur- und Landschaftsfotos; Zoltar hat mittwochs frei.

Erst nach Carmel-by-the-Sea zum 17-Mile-Drive mit tollen Aussichten. Hier war Clint Eastwood mal Bürgermeister, Doris Day wohnte bis zu ihrem Tod in Carmel und John Denver stürzte vor der Küste mit seinem Flieger ab.

Ein paar locals waren auch dabei.

Il Capo dei Capi
32 Pelikane

Highlight ist die „Lone Cypress“

Anschließend ging es den Highway 1 in südlicher Richtung entlang. Big Sur.

Verdauungsspaziergang in der Hood:

Donnerstag, 17. Juli:

Heute geht es nach San Francisco.

Kurz nach dem Losfahren eine amerikanische Trauerfeier vor einer Kirche gesehen.

Es ging den Highway 1 über Santa Cruz und Halfmoon Bay nach Daly City, hier einige Impressionen von unterwegs.

Ankunft in SF.

Aussicht von unserer Terrasse

Später runter in die Stadt, Fisherman‘s Wharf.

Waymo: selbstfahrende Taxis, kein Fahrer
Kein Zoltar weit und breit😫
Alcatraz mit und ohne Pelikane
Da hinten ist die Golden Gate Bridge

Freitag, 18. Juli:

Heute Sightseeing in San Francisco, zunächst Civic Center und Umgebung.

Der schönste Tag in ihrem Leben

Danach Union Square.

Von dort ist es nicht weit bis nach Chinatown.

Alles so schön bunt hier.
Cable Car

Coit Tower, der Spritze eines Feuerwehrschlauchs nachempfunden, schöne Aussicht auch mit defektem Aufzug.

Dann ging’s zur Lombard Street, eine der steilsten Straßen hier.

Schließlich Golden Gate Bridge aus allen Richtungen.

Zum Abschluss Stärkung in Sausalito.

Samstag, 19. Juli:

Nach langer und intensiver Recherche konnten wir endlich die gesamte Familie Zoltars ausfindig machen.

Nach ca. 45 Jahren nochmal Phoenix spielen, geil.

Sohn versucht sich…

Auch sonst lustige Sachen hier.

Palace of Fine Arts, hier werden scheinbar Hochzeiten und Hochschulabschlüsse gefeiert.

Quinceañera, 15. Geburtstag lateinamerikanischer Mädchen

Yoda-Brunnen im Presidio gesehen wir haben.

Tschüss Pazifik.

👋👋👋

Sonntag, 20. Juli:

Abschied aus San Francisco bei 15 Grad Celsius Richtung Süden, erster Stop Silicon Valley.

Apple ist schwer einzusehen, müsst ihr euch mal Bilder bei -genau- Google anschauen.

Weiter ging es Richtung Yosemite Park, ein paar Impressionen von unterwegs:

San Luis Reservoir, ziemlich leer.

Giant Sequoias in Mariposa Grove/Yosemite Park:

Bis zu 80 Meter hoch, 10 Meter Durchmesser und manche über 3000 Jahre alt, atemberaubend.

Heute Abend Übernachtung in der Ponderosa Creekside Retreat mitten im Nirgendwo.

Leider nur für eine Nacht

Montag, 21. Juli:

Heute geht’s in die Natur, zunächst Yosemite Park/Valley.

Gute neue Serie, die im Yosemite Park spielt: Untamed auf Netflix.

Richtung Lee Vining über den Tioga Pass (3031 Meter über NN)

Im Hintergrund „Half Dome“

Bodie Ghosttown, hier gab‘s in den 1870ern einen kurzen aber heftigen Goldrausch.

Nicht unser AirBnb von heute

Mono Lake, früher Frischwasserreservoir für Los Angeles, heute ist der Wasserspiegel ziemlich im Keller.

Dienstag, 22. Juli:

Morgens Start in Mammoth Lakes (2700 Meter über NN) bei 7 Grad Celsius Richtung Death Valley.

Father Crowley Overlook, Übungsschlucht für Kampfjets.
Devil‘s Golfcourse
Badwater. 85 Meter unter dem Meeresspiegel.
Da oben ist 0 Meter.
Salzwüste, Abends um 7 Uhr immer noch 40 Grad Celsius.
Artist‘s Drive.
Sonnenuntergang am Zabriskie Point
Saarlänner iwwerall (for our English speaking friends: Sarrebruck is the Capital of the small German State we live in, some of our compatriots were here before).

Mittwoch, 23. Juli:

Ein paar letzte Eindrücke aus dem Death Valley, Dante‘s View.

And now to something completely different:

Las Vegas:

Bellagio
„Paris“, Vegas-Style
Künstlicher Himmel über Pont Neuf
Roll the dice.

Donnerstag, 24. Juli:

Heute noch mal Las Vegas….

Zoltars Nevada-Verwandtschaft, neben ihm sein Schwager ATM. Der weiß auch etwas über die Zukunft.

Hier wird es schnell dunkel.

The SPHERE.

Abendessen im PIERO‘S, hier wurden einige Szenen für CASINO (Regie Martin Scorsese) mit Robert de Niro, Joe Pesci und Sharon Stone gedreht.

Gestern so:

Heute so:

Freitag, 25. Juli:

Von Las Vegas zum Lake Mead und Hoover Dam.

Amerikanischer Jugendstil, passend zur Bauzeit.

Jetzt sind wir in Arizona, dem fünften Bundesstaat unserer Reise nach Florida, Georgia (ok, in Atlanta nur umgestiegen), California und Nevada.

Hier gilt Mountain Time, 8 Stunden hinter Mitteleuropa (Edit: die haben hier keine Sommerzeit, es bleibt bei -9).

Über die Route 66 Richtung Flagstaff:

Nur der FCS (Soccer Team from our State‘s Capital-not very successful)
Unterwegs im Satellitenradio ein eigener Sender für den Prince of Darkness, RIP Ozzy🤘
The Wild, Wild West🤠

Samstag, 26. Juli:

Grand Canyon.

Auf dem Weg dorthin.
Acht Stämme, die hier leben-auch früher schon.
Läuft hier rum, später mehr.
Das Dragon Bravo Fire an der North Rim.
Mit Zuganbindung.
Beim Rausfahren aus dem Nationalpark.
Bestimmt die Brüder der Kuh von vorhin.
🫡🇺🇸

Sonntag, 27. Juli:

Von Cameron durchs Monument Valley nach Albuquerque (750 Km).

Da steht „welcome“, oder?
Die sind wegen Forrest Gump hier…
Four Corners: hier treffen im rechten Winkel Utah, Colorado, Arizona und New Mexico aufeinander, jetzt sind wir bei acht Bundesstaaten.
Viel Gegend – auch heute.

Abendessen von „Los pollos hermanos“.

Heißt jetzt „Twisters“.
Mitarbeiter gesucht?

Montag, 28. Juli:

Von Albuquerque, New Mexico nach Lubbock, Texas.

Heute eher viel fahren, nur wenig sehen.

In Albuquerque noch ein paar „Breaking Bad“ Locations.

Jesse Pinkmans Haus
Walter Whites Haus (die Bewohner sind eher not amused).
Die Auto- und Geldwaschanlage.

Auf dem Weg nach Lubbock in Fort Sumner noch was aus dem echten Leben, das Grab von Billy the Kid.

Gut gesichert, wurde schon mehrfach gestohlen.

Da es heute nicht mehr zu sehen gab, ein paar Bilder aus unserem Domizil…

50 qm Schlafzimmer mit Heimkino und Kühlschrank💪

Dienstag, 29. Juli:

Von Lubbock, TX nach Dallas, TX.

Ein paar Eindrücke aus Dallas:

Zwischendurch beim Inder.

Danach zum Ort des Geschehens, 22. November 1963, Attentat auf JFK.

Elm Street, rechts das Texas School Book Depository.

Das (ehemalige) Texas School Book Depository.

Das Kreuz markiert die Stelle, an der JFK getroffen wurde.

Mittwoch, 30. Juli:

Dallas, Sixth Floor Museum at Dealey Plaza.

The Grassy Knoll.
Von hier drehte Abraham Zapruder den einzigen Film, der das Attentat in Gänze zeigt (mit 18 Bildern pro Sekunde – heute 30 oder 60 mit dem Mobiltelefon)
Zapruders Kamera.

Im Museum:

Jimmy Hoffa verschwand heute auf den Tag genau vor 50 Jahren, 30. Juli 1975.
Die genaue Route einen Tag vorher in der Zeitung 🧐
Oswalds Versteck zur Tatbegehung.
Der Rest ist bekannt.

Weitere Eindrücke aus dem Museum:

Das Attentat fand um 12:30 Uhr mittags statt, eigentlich hätte es vor dem Weiterflug noch ein „luncheon“ geben sollen.
Doch Verbindung zur Mafia? A fairy called Ferrie (was für Leute, die den „Irishman“ gesehen haben).

Donnerstag, 31. Juli:

Von Dallas, Texas nach Lake Charles, Louisiana.

Unser Dachbalkon.

Zwischenstopp in Huntsville, TX. Texas Prison Museum.

Schon was älter.
In Texas wurden und werden Todesurteile vollstreckt; die Bestellung für die Henkersmahlzeit.
Dieser elektrische Stuhl, von den Häftlingen „Old Sparky“ genannt, war zwischen 1924 und 1964 361 Mal im Einsatz.
Was zur Auflockerung.

Weiterfahrt nach Louisiana, der 10. Bundesstaat der Reise.

Die nächsten zwei Tage sind wir hier.

Freitag, 1. August:

Lake Charles, Louisiana.

Heute war nicht viel, durch die Gegend fahren und was essen.

Hier gibt’s viel Fisch und Meeresfrüchte.

Morgen dann mehr…

Samstag, 2. August:

Von Lake Charles, Louisiana nach Denham Springs, Louisiana mit kleinem Umweg über die „Oak Alley Plantation“ in Vacherie zwischen Baton Rouge und New Orleans.

Es handelt sich um eine ehemalige Zuckerrohrplantage, auf der Sklaven arbeiten mussten.

Nachbau der Unterkünfte
Das Haupthaus.
Oak Alley
Zuckerrohr
Das ist der Baum, zu dem Woody Harrelson und Matthew Mcconaughey in der ersten Folge der ersten Staffel von True Detective zur Leiche von Dora Lange gerufen werden…ich schweife ab.

Weiter durch Louisiana:

Der Mississippi.

Unser Häuschen für die nächsten beiden Tage.

Sonntag, 3. August:

Nach New Orleans, vorher noch Ruhe hinterm Haus tanken.

Über die längste Brücke der USA, Lake Pontchartrain Causeway, 23.83 Miles/38,35 Kilometer.

Bourbon Street.

Jeanne d‘Arc darf nicht fehlen.

Schön hier.

Weiter nach Baton Rouge, Hauptstadt von Louisiana.

Das ehemalige State Capitol.
Southern Magnolia.
Mississippi River.

Einkaufen; zum Abendessen mal was anneres:

Montag, 4. August:

Von Denham Springs, Louisiana in die Nähe von Pensacola, Florida.

Zwei neue Bundesstaaten kommen dazu: Mississippi und Alabama.

Mobile, Alabama….und weiter.

Opal Beach, Navarre, FL.

Etwas bedeckt aber immer noch 28 Grad Celsius. Ganz gefährliches Sonnenbrandwetter.

Im Haus werden wir erwartet, hier sind wir safe.

Das Haus liegt am Blackwater River, sehr idyllisch hier.

Dienstag, 5. August:

Opal Beach und Pensacola.

Abendessen im „The Oar House“, Strand macht hungrig.

Pensacola by night.

Pensacola Bay Bridge.

Mittwoch, 6. August:

Es geht dem Ende entgegen, heute nur Opal Beach an der Emerald Coast. Morgen stramme 1.000 Km/620 Miles zurück nach Naples.

Zum Glück noch den Sheriff gesehen, der lauert auf Raser.
Ob die Form beim Hurricane was bringt? Oder was für SF-Fans👽🖖

Donnerstag, 7. August:

Heimfahrt von Milton, FL nach Naples, FL.

Wir sind gut in unserem zweiten Zuhause angekommen und freuen uns auf die nächsten knapp zwei Wochen hier vor Ort.

Wir sind in den vergangenen 4 Wochen 5936 Meilen/ 9553 Kilometer gefahren und es gab weder eine brenzlige Situation im Straßenverkehr noch ein Problem mit dem Mietwagen; Oliver konnte aufgrund seines fortgeschrittenen Alters heute auch ganz entspannt an diesem Werbeschild an der Interstate vorbeifahren.

Wir sind glücklich über die vielen Eindrücke, die wir gesammelt haben und jetzt sacken lassen und für die, die wir noch sammeln werden (dann gibt’s hier noch weiteren Content) und verabschieden uns für‘s Erste aus Naples👋

Vielen Dank, dass ihr mit dabei wart👏

Stephanie, Oliver und Etienne

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